Kunstmühle

Die Kunstmühle

Strassenansicht

liegt mitten im 1000-jährigen Ortskern von Veckenstedt. Das  ruhige, beschauliche Dorf am Nordrand des Harzes liegt zwischen Bad Harzburg und Wernigerode. Der langsame Puls des Landlebens, die gelassene und offene Art der Veckenstedter Ureinwohner bilden den äußeren Rahmen rund um die Tangotage in der Kunstmühle.

 

MühlensaalDie 1884 erbaute Getreidemühle war 1963 enteignet worden und wurde bis zur Wende von der hiesigen LPG bewirtschaftet.  Das große Mühlengebäude diente zur Lagerung von Getreide und Herstellung von Futtermitteln für die ortsansässige Viehwirtschaft. Der Begriff  “Kunstmühle”  entstand Anfang des 18.Jahrhunderts und beschreibt im Zuge der Industrialisierung die besonders feine Art des Mahlens von Korn. Anfangs wurde die Kunstmühle mit zwei Wasserrädern, ab 1934 mit Turbinen  betrieben.

 

Zwischenboden

1995 beschließt die Künstlerin Edda Grossman mit ihrer Familie, Schaffen und Lebensmittelpunkt nach Veckenstedt zu verlegen. Die Erhaltung der Kunstmühle für kreative und kulturelle Veranstaltungen wird Stück für Stück realisiert und mittlerweile verleihen klein- und großformatige  Kunstobjekte den Sälen und der Remise der Mühle ein farbiges und einladendes Flair. Der Mühlengeist taucht auch nur noch selten auf…

 

offener Kutschensaal

Der große Mühlensaal mit neuem Holzboden ist der Haupttanzraum. Die große Garage auf Grund eines alten Fotofundes “Kutschensaal” getauft,  hat ebenfalls einen gut betanzbaren, fugenlosen Holzboden. Hier finden die sehr stimmungsvollen Nachmittagsmilongas statt. Das große Holzschiebetor gibt eine Seite des Raums nach draussen frei. Darüber befindet  sich ein vielseitig nutzbarer Workshopraum von 150 qm sowie drei beheizbare Gästezimmer.

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